Oskar-Patzelt-Stiftung

Seit November 2010 ist die Berliner Geschäftsstelle der WORKS gGmbH gleichzeitig Servicestelle für die Oskar-Patzelt-Stiftung. Diese vergibt jährlich den renommiertesten nationalen Wirtschaftspreis, den "Großen Preis des Mittelstandes". Dies wurde im Januar 2011 offiziell durch eine Studie des Instituts für Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik (isw) Halle GmbH bestätigt. Somit sind wir noch näher an den Schnittstellen zwischen Menschen und Unternehmen und bieten mehr denn je Zukunft aus einer Hand. Mehr Informationen zu den Aktivitäten der Servicestelle erhalten Sie auf dieser Seite. Der Klick auf diesen Link führt Sie direkt zur Homepage der Oskar-Patzelt-Stiftung.

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Erstmalig wichtigster deutscher Wirtschaftspreis ermittelt
Großer Preis des Mittelstandes klarer Gewinner

Berlin. Im Rahmen einer breit angelegten Studie wurden alle 536 deutschen Wirtschaftswettbewerbe von der isw Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Dienstleistung mbH miteinander verglichen. Besonders bemerkenswert: Der Große Preis des Mittelstandes liegt auf Platz 1 der wichtigsten Wirtschaftspreise in Deutschland, gefolgt von dem Entrepreneur des Jahres.

Von den mehr als 500 Wettbewerben agieren lediglich 18 in der höchsten Liga deutscher Wirtschaftspreise. Sie allein sind bundesweit präsent, wirken bereichs- und branchenübergreifend, bewerten Unternehmen in ihrer Gesamtheit und berücksichtigen dabei auch die Verantwortung und Rolle von Unternehmen in der Region sowie in der Gesellschaft. Diese 18 Wettbewerbe wurden auf 13 Indikatoren hin untersucht, die die Wettbewerbswirklichkeit weitgehend abdecken. Die dabei gewonnenen Ergebnisse wurden miteinander verglichen. Zwölf davon wurden quantifiziert und nach einem bewährten mathematisch-statistischen Verfahren gewichtet.

Bei der Analyse dieser Wettbewerbe zeigte sich, dass der Große Preis des Mittelstands über eine Reihe von Merkmalen verfügt, die allein ihn auszeichnen. Dazu gehört, dass sich Unternehmen nicht selbst für den Preis bewerben können, sondern von Dritten dafür nominiert werden müssen. Zugleich zählt der Große Preis des Mittelstands zu den wenigen Wettbewerben, die keine Teilnahme- oder andere Gebühren von den Kandidaten erheben, teilte das Institut bei der Vorstellung der Ergebnisse der Studie mit.

Der Große Preis des Mittelstandes startete im Jahre 1994. Trägerin ist die Oskar-Patzelt-Stiftung in Leipzig. Bis 2003 wurde der zunächst regional gestartete Wettbewerb schrittweise in weiteren Bundesländern eingeführt. Heute ist er in zwölf Wettbewerbsregionen, die alle 16 Bundesländer einbeziehen, mit zwölf separaten unabhängigen Regionaljurys sowie rund 40 regionalen Servicestellen bundesweit organisiert. 2011 wird der Preis zum 17. Mal verliehen. Die neue Wettbewerbsrunde startete bereits im November 2010. Bis 31. Januar 2011 können Mitglieder von Verbänden oder Vertreter der Bezirksämter und anderer Institutionen www.kompetenznetz-mittelstand.de noch ihre Nominierungen zum Großen Preis des Mittelstandes abgeben. Im Anschluss erfolgt bis Ende Februar die Benachrichtigung dieser nominierten Unternehmen über das Erreichen der Nominierungsliste. Die Unternehmen haben dann bis Mitte April Zeit, ihre Daten zu vervollständigen. Die Teilnehmer durchlaufen bis zur Preisverleihung ein anspruchsvolles, mehrstufiges Auswahlverfahren.

Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht das Erreichen der Juryliste, die Auszeichnung als Finalist oder Preisträger ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Die Entscheidung zur Auszeichnung fällen Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury im Sommer. Pro Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Weiterhin werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt. Für die Nominierenden ist der wichtigste deutsche Wirtschaftspreis eine wirksame Möglichkeit, Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander zu verbinden.

In Berlin ist die WORKS gGmbH seit dem vergangenen Jahr Servicestelle für den Großen Preis des Mittelstandes und damit erste Ansprechpartnerin für Nominierende und Nominierte. Der Leiter der Servicestelle, David Kremers, ist per E-Mail unter servicestelle.berlin@works-bildungswerk.de zu erreichen.

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Made in Berlin: Attraktivität für Unternehmen steigern

Berlin. Der „Große Preis des Mittelstandes" rückt näher - als neue Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung veranstaltete WORKS gGmbH erstmals einen Netzwerktalk in Berlin. Unter dem Motto „Made in Berlin" erörterten namhafte Experten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung am Dienstag, den 2. November wichtige Fragen zum Thema Standortpolitik und -vermarktung.

Berlin braucht mehr Industrie, lautete die zentrale These des Abends. „Wir tun viel, um das, was wir haben, auszubauen", sagte Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff. Fünf Mitarbeiter in der Wirtschaftsförderung von Marzahn-Hellersdorf kümmern sich derzeit um gut 7000 Unternehmen. Der Wirtschaftsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf für sieht viele wirtschaftliche Potentiale in seinem Bezirk. Auch Birgit Steindorf, Teamleiterin Standorte, Finanzierung, Arbeitsmarkt der Berlin Partner GmbH bezeichnet Berlin als einen Investitionsstandort mit Zukunft. Sie betonte die exzellente Infrastruktur der Hauptstadtregion sowie die interessanten und topaktuellen Immobilien. Erfolg in und aus Berlin erörterte der Geschäftsführer der BRASST Bau GmbH, Peter Stange. Das 1991 gegründete Handwerksunternehmen der Gebäudetechnik konnte seinen Umsatz in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifachen, Mitarbeiter- und Auszubildenden-Zahlen zeigen einen ähnlichen Verlauf. Das Unternehmen liefert heute mit seinen 87 Mitarbeitern und 27 Auszubildenden Komplettservice in den Gewerken Lüftung, Sanitär und Gas, saniert Trinkwasserleitungen in Immobilien und gilt als Spezialist im Wärme- und Stromerzeugungsbereich.

Die WORKS Gemeinnütziges Bildungswerk GmbH ist seit 2009 in Berlin aktiv. Seit 17 Jahren setzt das Bildungswerk an 15 Standorten soziale und arbeitsmarktlich ausgerichtete Projekte um. Unternehmen bietet WORKS arbeitsmarktorientierte Qualifizierungen, individuelle Firmentrainings und Karriereprogramme für alle Niveaustufen. Die WORKS gGmbH ist nach AZWV zertifizierter Träger. Als Servicestelle für die Oskar-Patzelt-Stiftung ist sie erster Ansprechpartner für Institutionen und Unternehmen rund um den bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis „Großer Preis des Mittelstandes". Die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig ist Träger dieses Wettbewerbs, der bereits zum 17. Mal ausgeschrieben wurde. Mit 3580 nominierten Unternehmen und mehr als 1100 Kommunen, Institutionen, Kammern und Verbänden als Nominierende verzeichnete er in der jüngst beendeten Wettbewerbsrunde 2010 erneut einen Rekord. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht das Erreichen der Juryliste, die Auszeichnung als Finalist oder Preisträger ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Die Entscheidung zur Auszeichnung fällen Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury im Sommer. Pro Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Weiterhin werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt.

Die 17. Wettbewerbsrunde hat mit dem 1. November begonnen. Wirtschaftsverbände, Regierungspräsidien, Städte und Bezirke können bis Ende Januar 2011 ihre Nominierungen zum Großen Preis des Mittelstandes abgeben und damit auf wirksame Weise Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander zu verbinden. Weitere Informationen gibt es unter www.mittelstandspreis.com oder www.kompetenznetzwerk-mittelstand.de. Der Leiter der Servicestelle David Kremers ist per E-Mail unter servicestelle.berlin@works-bildungswerk.de zu erreichen.

Klicken Sie auf diesen Link, um Programm und Referenten des Netzwerktalks einzusehen.

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